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Variablen

Erfahre mehr über Variablen in GitHub Actions-Workflows.

Über

Variablen bieten die Möglichkeit, nicht vertrauliche Konfigurationsinformationen zu speichern und wiederzuverwenden. Sie können beliebige Konfigurationsdaten wie Compilerflags, Benutzernamen oder Servernamen als Variablen speichern. Variablen werden auf dem Runnercomputer interpoliert, auf dem dein Workflow ausgeführt wird. Mit Befehlen, die in Aktionen oder Workflowschritten ausgeführt werden, können Variablen erstellt, gelesen oder geändert werden.

Sie können eigene benutzerdefinierten Variablen festlegen oder die Standardumgebungsvariablen verwenden, die GitHub automatisch festlegt.

Sie können eine benutzerdefinierte Variable auf zwei Arten festlegen.

  • Um eine Umgebungsvariable für die Verwendung in einem einzelnen Workflow zu definieren, können Sie den env-Schlüssel in der Workflowdatei verwenden. Weitere Informationen findest du unter Definieren von Umgebungsvariablen für einen einzelnen Workflow.
  • Um eine Konfigurationsvariable für mehrere Workflows zu definieren, können Sie sie auf Organisations-, Repository- oder Umgebungsebene definieren. Beim Erstellen einer Variable in einer Organisation kannst du mit einer Richtlinie den Zugriff jeweils nach Repository einschränken. Du kannst beispielsweise den Zugriff auf alle Repositories gewähren oder den Zugriff auf nur private Repositories oder eine spezifische Liste von Repositories beschränken. Weitere Informationen findest du unter Definieren von Konfigurationsvariablen für mehrere Workflows.

Warnung

Standardmäßig werden Variablen in Ihren Build-Ausgaben unmaskiert angezeigt. Wenn Sie mehr Sicherheit für vertrauliche Informationen benötigen, z. B. Kennwörter, verwenden Sie stattdessen Geheimnisse. Weitere Informationen finden Sie unter Geheimnisse.

Referenzdokumentation findest du unter Referenz für Variablen.